GLAUBEN ERSCHLIESSEN

Samstag, 21.April 2012, 9-17 Uhr, Apostolatshaus Hofstetten

"Anders als die Unglückspropheten"

Musikalisch-theologischer Workshop rund um das Zweite Vatikanische Konzil

Während des Theologiestudiums lernt Alexander Bayer den Konzilsberichterstatter Pater Ludwig Kaufmann SJ kennen, der ihn mit seinen Erzählungen über Papst Johannes XXIII. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil zu Liedern und Projekten inspiriert. Aus verschiedenen musikalischen und gottesdienstlichen Gelegenheit erwächst daraus das Ensemble Entzücklika . 
An diesem Frühlingstag im Apostolatshaus Hofstetten wollen wir uns im gemeinsamen Singen, Erzählen unserer (Kirchen)Erfahrungen jenem "Frühling der Kirche" vor 50 Jahren erinnern, aber auch Mut zu einem neuen "Sprung nach vorn" (balzo innanzi, Johannes XXIII.) bekommen. 

Die Lieder eignen sich für die Gemeindearbeit, aber auch zum Vertiefen der eigenen Spiritualität. Über die Inhalte der Lieder erzählt Alexander Bayer über Johannes XXIII. und dem "Geist" des II. Vatikan. Konzils. Außerdem umreisst er die aktuellen Konfliktparteien und - linien  in der Kirchenkrise. Aber es geht nicht um das Kritisieren und Jammern, bei dem viele hängen und sich einnisten. Vielmehr werden verschiedene Haltungen angeschaut, wie man als heimatverbundener Katholik konstruktiv mit der Krise umgeht. Die Motivationen zum Weitermachen werden aus biblischen Erfahrungen abgeleitet. Die meisten der vorgestellten Lieder haben biblische Vorbilder.
Der Workshop lebt vom Mitsingen der Teilnehmer, also sollte das Singen die Hauptmotivation der Teilnehmer sein. Die Lieder machen die Eindrücke und Erzählungen haltbar.

Sa, 01.10.2016, ausgebucht; keine Anmeldung mehr möglich

Weißenregen - Neurandsberg

Pilgerwanderung auf dem ostbayerischen Jakobsweg

Etappe Weißenregen - Neurandsberg

Unsere Pilgerwanderung führt uns über den Blaibacher See, Heitzelsberg nach Voggenzell. Über den sogenannten Pfahl und einen 700 m langen, beeindruckenden Kreuzweh, gelangen wir zur Barocken Pfarrkirche von Moosbach. Vom Weiler Pareszell aus wandern wir auf einsamen Waldwegen, Berg und Tal nach Neurandsberg, wo wir im Kirchlein Mariä Geburt und der anschließender Pilgerbrotzeit im Burg-Gasthof unsere Pilgerwanderung abschließen. Gegen 16.30 Uhr wird uns Taxis wieder nach Weißenregen zu den Autos zurückbringen. Streckenlänge: 15 km; 6,5 Stunden reine Gehzeit

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Mo 03.10.16

Pilgerwanderung auf dem ostbayerischen Jakobsweg

Etappe Rattenberg - Stallwang

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Mo 03.10.16, 14.00 Uhr

Cham, Islamische Kultusgemeinde Cham (Dr.-Valentin-Koch-Straße 18)

Islamisches Leben im Landkreis Cham

Gespräch in der islamischen Gemeinde Cham anlässlich des bundesweiten Tages der offenen Moschee

Der Tag der offenen Moschee findet in Deutschland am 03. Oktober 2016 statt. Er wird seit 1997 jährlich am Tag der Deutschen Einheit begangen. Den Termin hat der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) bewusst gewählt. Er soll die Zugehörigkeit der Muslime zur Einheit Deutschlands zeigen. In ganz Deutschland öffnen etwa 1.000 Moscheen verschiedener Verbände ihre Tore. Nach einer Pause beteiligt sich auch die islamische Kultusgemeinde Cham wieder an der Aktion. Interessierte sind eingeladen die Räumlichkeiten in der Dr.Valentin Koch-Str.18 (neben Firma Ensinger) im Chamer Ortsteil Michelsdorf zu besichtigen und bei einer Tasse arabischen Tee mit Gemeindmitgliedern ins Gespräch zu kommen. In einem moderierten Gespräch wollen wir darüber sprechen, wie Muslime bei uns leben und wie sie die Diskussion um den Islam in Deutschland und weltweit wahrnehmen. Ablauf: 14:00 Führung durch die Gebetsräume 14:30 Rede und Begrüßung Herr Kurdi...

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Mi 05.10.16, 19.30 Uhr

Cham, Pfarrkirche St.Josef

Informationen zum Grabtuch von Turin

"Jesus Christus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters", so beginnt Papst Franziskus seine Verkündigungsbulle zum außerordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit. Seit jeher wird das Turiner Grabtuch als das Tuch verehrt, das das Antlitz Christi, also das Antlitz der Barmherzigkeit zeigt. Deswegen spielt dieses Turiner Grabtuch im Jahr der Barmherzigkeit eine wichtige Rolle. Bischof Rudolf, der ein Faksimile, also eine Kopie des Turiner Grabtuches besitzt, schickt dieses auf die Reise durch die Pfarrgemeinden der Diözese. Dabei macht es vom 03.-09.10.2016 Station in der Pfarreiengemeinschaft Cham-St.Josef und Untertraubenbach-St.Martin. Für die einen ist es das Leichentuch Christi, in das sich das Antlitz des Gekreuzigten eingeprägt hat. Für die anderen riesiger Humbug. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich seit Jahrzehnten die Diskussion um das aus Palästina stammende und seit dem 16.Jahrhundert im Turiner Dom aufbewahrte...

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So 09.10.16 - Do 10.11.16

1700 Jahre Heiliger Martin von Tours

"Sankt Martin, ritt durch Schnee und Wind ...". Wer hat nicht in Kindertagen das Lied des Heiligen gesungen, dessen Geburtstag sich 2016 zum 1700sten Mal jährt, des Heiligen Martin von Tours. Im Jahr 316 wurde er im heutigen Szombathely an der österreichisch-ungarischen Grenze geboren. Als Bischof von Tours in Frankreich starb er im Jahre 397. Lange ist das her. Mit verschiedenen Aktionen wollen wir uns dem großen ersten europäischen Heiligen annähern und nach seinen Spuren in der Gegenwart suchen.

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So 09.10.16, 8.30 Uhr

Auf Martins Spuren von Waldmünchen nach Klenci pod Cerchovem

Die Pfarrkirche Hl.Martin in Klenci

Unter ortskundiger Leitung pilgern wir von Waldmünchen nach Klenci pod Cerchovem, der ersten Martinspfarrei in Tschechien nach der Grenze. Informationen zum Orten unterwegs und kurze Impulse zum Heiligen Martin lassen den ca. 13 Kilometer langen Weg über den Cerchov (1042m) zu einem kulturell.geistlichen Erlebnis werden. In der imposanten ehem. Schlosskirche Svata Martina von Klenci pod Cerchovem feiern wir mit Pfarrer Libor Bucek eine kurze Andacht. Anschließend findet eine Begegnung im benachbarten Kinder-und Jugendheim statt. Ein Bus bringt uns um ca. 16 Uhr wieder nach Waldmünchen zurück.

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Do 13.10.16, 14.00 Uhr

Ast, Pfarrheim

Der Islam - Weltreligion oder Weltmacht?

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Sa 15.10.16, 13.00 Uhr

Waldmünchen, Gaubaldhaus

Wir gehen auf dem Jakobsweg

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So 16.10.16, 8.00 - 18.00 Uhr

Pilgerwanderung auf dem ostbayerischen Jakobsweg

Etappe Wiesent - Donaustauf

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Do 20.10.16 - Do 23.03.17

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

KLOSTERGESPRÄCHE

Glaube im Dialog

Unsere neue Reihe greit Themen in den Bereichen Theologie-Spiritualität-Kirche auf. Durch verschiedene Veranstaltungsarten wollen wir über die grundlegenden Fragen unseres Lebens in Gespräche kommen.

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Do 20.10.16, 19.30 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

Vom Konflikt zur Gemeinschaft

Zum aktuellen Stand des lutherisch-katholischen Dialogs im Vorfeld des Reformationsjubiläums 2017

Prof. Dr.Josef Forster

Auf hohem Sockel, mit ins Weite gerichteten Augen und einer Bibel in den starken Armen wurde Martin Luther noch bis ins 20. Jahrhundert hinein gefeiert. Der Reformator galt Protestanten lange als Nationalheld und Befreier vom Joch des Papsttums. Für katholische Christen dagegen war Luther vor allem der Spalter der abendländischen Christenheit - viele denken so bis heute. Runde Reformationsjubiläen wurden gerne zur Abgrenzung zwischen Protestanten und Katholiken genutzt. Doch im Jahr 2017 soll alles anders werden: Zum ersten Mal nach Jahrhunderten wechselseitiger Verurteilungen wollen beide Konfessionen 2017 gemeinsam an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren erinnern. Dazu arbeite die "Internationale lutherisch/römisch-katholischen Kommission für die Einheit" drei Jahre an einem gemeinsamen Dokument, das im Juni 2013 unter dem Titel "Vom Konflikt zur Gemeinschaft" veröffentlicht wurde. Es fasst den aktuellen theologischen Stand des...

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Di 25.10.16, 20.00 Uhr

Schorndorf, Pfarr- und Jugendheim

Der Heilige Martin von Tours

Geschichte, Tradition und Aktualität für heute

"Sankt Martin, ritt durch Schnee und Wind ...". Wer hat nicht in Kindertagen das Lied des Heiligen gesungen, dessen Geburtstag sich 2016 zum 1700sten Mal jährt, des Heiligen Martin von Tours. Im Jahr 316 wurde er im heutigen Szombathely an der österreichisch-ungarischen Grenze geboren. Als Bischof von Tours in Frankreich starb er im Jahre 397. Der Heilige Martin ist in fast 70 Kirchen des Bistums Regensburg der Schutzpatron. Allein sechs Martinskirchen gibt es im Landkreis Cham, so in Arnschwang, Martinsneukirchen, Miltach, Rötz, Untertraubenbach und Waffenbrunn.Der Vortrag stellt Geschichte und Aktualität des Heiligen Martin dar. Dazu wird Rainer Roth in Wort und Bild darstellen, was wir historisch von diesem Heiligen wissen, welche Legenden es gib und welche Traditionen vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart gibt. Der bei Passau lebende pensionierte Professor gilt als Spezialist für den Martin von Tours, den Papst Benedikt...

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Do 27.10.16, 14.00 Uhr

Ast, Pfarrheim

Reformationsjubiläum - Reformationsgedenken

Veranstaltungsreihe zum Reformationsjubiläum/gedenken

Im Gegensatz zu vorherigen Jahrhundertfeiern der Reformation steht das Gedenkjahr 2017 im Zeichen der Ökumene und des gemeinsamen Erinnerns und Aktualisierens. 2017 kann als erstes Reformationsjubiläum im ökumenischen Geist begangen werden. Nach einer langen, von Kontroversen und Blockaden gezeichneten Durststrecke ist die Kirche gerade in jüngster Zeit auf dem Weg der Einheit wieder ein gutes Stück weiter gekommen. In unserer Veranstaltungsreihe wollen wir dies aufzeigen.

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Fr 28.10.16, 18.00 Uhr

Regensburg

"Von Tragen, Teilen und Verbinden".

Geistlich-Musikalische Kirchenführung zum Jahr der Barmherzigkeit

Papst Franziskus hat das Jahr 2016 unter das Thema Barmherzigkeit gestellt. Sie zeigt sich in den Werken der Barmherzigkeit, wie sie in den vier Evangelien auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Manche meinen sogar, Barmherzigkeit ist wie ein roter Faden, der sich durch die ganze hl. Schrift zieht. Wie steht der Dom zu diesem Grundthema? Wie wird in einer Kathedrale, die über eine sehr lange Bau- und Gestaltungszeit verfügt, Barmherzigkeit gezeigt und veranschaulicht? Eine musikalische wie verbale Spurensuche nach dem Wort Jesu: "Seid barmherzig, wie auch euer Vater im Himmel barmherzig ist" (Lk 6,36).

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Di 08.11.16, 19.30 Uhr - Di 15.11.16, 19.30 Uhr

Strahlfeld, Haus der Begnung

Ratlos vor der Apokalypse

Bibelabende für Lektorinnen, Lektoren und Interessierte

"Das sind apokalyptische Zustände" sagen wir manchmal, wenn wie die Folgen von Naturkatastrophen, Kriegen oder Terror sehen. "Apokalyptische Zustände" das heißt: Die Welt gerät aus den Fugen, wir erleben uns ohnmächtig und ausgeliefert. Nichts scheint mehr zu sein, wie es war. Die Frage taucht auf: ist das eine Strafe Gottes für unser menschliches Handeln. Es gibt sogar Menschen, die sich eine solche Bestrafung herbeiwünschen. Jesus spricht in seiner Rede über die Endzeit (Mt 24) davon, was uns droht: Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, falsche Propheten, Missachtung Gottes, Erlahmen des Glaubens. Er macht aber auch Mut, dass es bei aller Not zu einem guten Ende kommen wird. Am Ende steht die Rettung, das Böse ist überwunden. Gerade in Zeiten der Krise fragen sich manche: sind das diese Probleme Zeichen der Endzeit, von denen Jesus spricht. Bereits vor vielen Jahren drückte es der ehemalige amerikanische Präsident Ronald Reagan so aus: "Ich...

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Di 08.11.16, 19.30 Uhr - Di 15.11.16, 19.30 Uhr

Strahlfeld, Haus der Begnung

Ratlos vor der Apokalypse

Bibelabende für Lektorinnen, Lektoren und Interessierte

"Das sind apokalyptische Zustände" sagen wir manchmal, wenn wie die Folgen von Naturkatastrophen, Kriegen oder Terror sehen. "Apokalyptische Zustände" das heißt: Die Welt gerät aus den Fugen, wir erleben uns ohnmächtig und ausgeliefert. Nichts scheint mehr zu sein, wie es war. Die Frage taucht auf: ist das eine Strafe Gottes für unser menschliches Handeln. Es gibt sogar Menschen, die sich eine solche Bestrafung herbeiwünschen. Jesus spricht in seiner Rede über die Endzeit (Mt 24) davon, was uns droht: Kriege, Hungersnöte, Erdbeben, falsche Propheten, Missachtung Gottes, Erlahmen des Glaubens. Er macht aber auch Mut, dass es bei aller Not zu einem guten Ende kommen wird. Am Ende steht die Rettung, das Böse ist überwunden. Gerade in Zeiten der Krise fragen sich manche: sind das diese Probleme Zeichen der Endzeit, von denen Jesus spricht. Bereits vor vielen Jahren drückte es der ehemalige amerikanische Präsident Ronald Reagan so aus: "Ich...

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Do 10.11.16, 19.30 Uhr

Roding, Haus der Pfarrgemeinde

Humor ist die Heiterkeit der Seele

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Do 10.11.16, 14.00 Uhr

Ast, Pfarrheim

Die Orthodoxe Kirche

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Do 10.11.16, 19.45 Uhr

Miltach, Pfarrheim

Das Glücksprinzip

Filmabend mit Einführung und Gespräch

Ein amerikanischer Kinofilm aus dem Jahr 2000 übersetzt die Botschaft des Heiligen Martin von Tours in die Gegenwart: Der neue Sozialkunde-Lehrer konfrontiert seine Schüler gleich in der ersten Stunde mit einer ebenso schwierigen wie interessanten Aufgabe. Sie sollen sich etwas ausdenken, womit sie die Welt verbessern können. Der junge Trevor hat eine besondere Idee. Nach seinem Prinzip "Weitergeben" soll man drei anderen Menschen etwas Gutes tun. Diese geben den Gefallen nicht zurück, sondern helfen ihrerseits jeweils drei anderen Menschen. So breiten sich die guten Taten nach dem Schneeballsystem immer weiter aus...

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Do 17.11.16, 19.45 Uhr

Sattelpeilnstein, Pfarrsaal

Selig, die weinen? - Gott und das Leid

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Fr 18.11.16, 18.00 Uhr - So 20.11.16, 13.00 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

"Und das Wort ist Tanz geworden"

Einführung in sakralen Tanz und Meditation

Im Tanz werden wir eins mit uns selbst und mit Gott. Singen und Tanzen tun unserer Seele gut. In der Meditation (4 x 20 Minuten) erfahren wir Stille. Br. Georg unterrichtet seit vielen Jahren sakrale Tänze zu Liedern verschiedener Länder und zu klassischer Musik. Bitte leichte Schuhe oder Socken mitbringen!

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Sa 19.11.16, 9.00 - 17.00 Uhr

Bildungshaus Schloss Spindlhof, Spindlhofstraße 23, 93128 Regenstauf

"Ich habe oft für dich gebetet..."

Studientag Krankenbesuchsdienst

Wir Menschen stoßen immer wieder an unsere Grenzen. Dann tut es gut, wenn wir uns im Vertrauen auf Gott bewusst werden, dass er mitgeht. Daraus können wir Kraft und Hoffnung schöpfen. Wir sind eingeladen, füreinander zum Segen zu werden und füreinander zu beten. An diesem Studientag sollen Spuren für das Gebet am Krankenbett gelegt werden.

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Fr 25.11.16, 18.00 Uhr - So 27.11.16, 13.00 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

Ein Licht in dunkler Nacht

Wochenende zum 1.Advent für Kinder und Eltern/Großeltern

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Fr 02.12.16, 18.00 Uhr - So 04.12.16, 13.00 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

Ein Licht in dunkler Nacht

Wochenende zum 2.Avent für Kinder und Eltern/Großeltern

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Do 26.01.17, 19.30 Uhr

Lohberg, Pfarrhof

Humor ist die Heiterkeit der Seele

Humor und christlicher Glaube. Zwei Dinge, die zusammengehören. Besinnung und Lieder, dazu Beispiele aus der Literatur zum Thema Bibel und Kirche humorvoll erschlossen.

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Mo 30.01.17, 19.00 Uhr

Hohenwarth, Pfarrheim

Wachsen, blühen, reifen - Lebenskraft aus dem Glauben

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Mi 08.02.17, 19.00 Uhr

Bad Kötzting, Pfarrheim

Typisch Katholisch / Typisch Evangelisch
Spannungsfeld versöhnte Verschiedenheit

Ein Beitrag zu: 500 Jahre Reformation

Was ist heute noch typisch katholisch bzw. typisch evangelisch? Das ist gar nicht so einfach zu sagen, weil es die katholische bzw. evangelische Lebens- und Glaubensweise schon lange nicht mehr gibt. Etwaig noch aus Kindertage eingeprägte Klischees über das vermeintlich typisch Katholische und Evangelische deckt sich längst nicht mehr mit der Verständnis, wie es sich in verschiedenen Dialogpapieren der letzten 30 Jahre ausdrückt.

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Fr 10.02.17, 18.00 Uhr - So 12.02.17, 13.00 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

"Und das Wort ist Tanz geworden"

Einführung in sakralen Tanz und Meditation

Im Tanz werden wir eins mit uns selbst und mit Gott. Singen und Tanzen tun unserer Seele gut. In der Meditation (4 x 20 Minuten) erfahren wir Stille. Br. Georg unterrichtet seit vielen Jahren sakrale Tänze zu Liedern verschiedener Länder und zu klassischer Musik. Bitte leichte Schuhe oder Socken mitbringen!

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Fr 24.02.17, 18.00 Uhr - Mi 01.03.17, 9.30 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

Dialog der Religionen

Die Upanishaden und Meister Eckhart

Die Upanishaden (900 - 400 vor Chr.) bilden die Urquelle der östlichen Mystik. Meister Eckhart (1260-1328) vertritt eine Seinsmystik im Christentum. In den beiden spirituellen Traditionen geht es um einen inneren Verwandlungsvorgang durch den göttlichen Geist. Letztlich wird von den beiden das Grundanliegen angesprochen: "Erkenne, wer du bist: Du bist göttlich.‘ In diesem Meditationskurs werden wir ausgewählte Texte der upanishadischen Meister und von Eckhart lesen und dem inneren Prozess nachspüren.

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Do 16.03.17, 19.30 Uhr

Cham, Pfarrheim St.Jakob

Wer war Martin Luther ?

2017 steht vor der Tür: Anlässlich des Reformationsgedenkens haben die Katholische Erwachsenenbildung Sachsen-Anhalt und die Akademie des Bistums Magdeburg in Halle ein neues Projekt gestartet. "2017: Neu hinsehen! Ein katholischer Blick auf Luther" richtet sich seit März 2015 bis Ende Dezember 2016 an alle Interessierten rund um Luther, Reformation und Ökumene. Das Projekt soll helfen, sich ein umfassenderes Bild zu Luther und der Reformation zu machen. Neu hinzusehen - auch von katholischer Seite. Ziel des Projekts ist es, - dem Wandel und der Bedeutung Luthers innerhalb der katholischen Kirche nachzuspüren. - dazu zu ermuntern, sich unvoreingenommen mit Luther zu beschäftigen und nach seiner Bedeutung für heute zu fragen. - einen katholischen Beitrag in den Vorbereitungen auf das Reformationsgedenken zu geben. - die ökumenische Verständigungsbasis zu Luther und zur Reformation im gegenseitigen Dialog der Konfessionen und...

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Di 21.03.17, 19.30 Uhr

Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen

Neue Hoffnung für das Diakonat der Frau ?

Einblicke in die aktuelle Diskussion

1994 hatte Papst Johannes Paul II. die Debatte über Weiheämter für Frauen in der katholischen Kirche für "endgültig beendet" erklärt - jetzt hat Franziskus angekündigt, die Zulassung von Frauen zum niedrigsten dieser Weiheämter - also zum Diakon - neu diskutieren zu lassen.

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Sa 01.04.17, 10.00 - 12.00 Uhr

Regensburg und die Reformation

Stadtführung

Dass Regensburg eine lange protestantische Tradition aufweist, weiß beileibe nicht jeder "kein Wunder beim allgemeinen Bekanntheitsgrad des Doms, der Domspatzen und des emeritierten Papstes Benedikt XVI! Dabei war die Freie Reichsstadt seit der Reformation über Generationen hinweg "pur evangelisch" allerdings bei gleichzeitiger Anwesenheit eines katholischen Fürstbischofs: eine verzwickte Geschichte im Spannungsfeld von Konkurrenz und Koexistenz! Hinzu kommt eine europäische Dimension: Von Regensburg aus wurde der evangelische Glauben in Böhmen, Österreich und Ungarn verbreitet; später nahm die Stadt von dort Glaubens.üchtlinge aus diesen Ländern in großer Zahl auf. Spuren dieser wechselvollen Geschichte sind in der Stadt allgegenwärtig.

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Di 04.04.17, 19.45 Uhr

Waffenbrunn, Pfarrzentrum

Brauchtum in der Fastenzeit

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