So 03.06.12, 14.30 Uhr
Friedhof Cham, Schleinkoferstrasse
Steine sprechen
Auf dem 1868 eröffneten Chamer Friedhof sind viele über die Chamer Stadtgrenzen hinaus bedeutsame Persönlichkeiten bestattet, die den Älteren noch bekannt sind, bei der jüngeren Generation aber in Vergessenheit geraten. Deswegen soll bei dem nachmittäglichen Rundgang u.a. Leben und Werk des Schriftstellers Ewald Gerhard Seeliger, des Politikers Josef Witzelsperger und so mancher anderer Persönlichkeit nochmals lebendig werden.
So 17.06.12, 16.00 Uhr
Führung durch die Pfarrkirche St.Sebastian Falkenstein
In den vergangenen Jahrhunderten war der Ort Falkenstein keine eigenständige Pfarrei, sondern gehörte zur Pfarrei Arrach. Falkenstein, als Markt bedeutend größer als Arrach, bemühte sich zwar immer wieder selbständige Pfarrei zu werden, aber alle Versuche scheiterten. Erst als der einsichtige Pfarrer Dr. Anton Götz von Arrach den Weg ebnete, wurde im Jahre 1924 Falkenstein durch den Regensburger Bischof Antonius Henle zur Pfarrei erhoben. Damit war den Wünschen der Bevölkerung und den seelsorglichen Notwendigkeiten entsprochen...
So 17.06.12, 16.00 Uhr - So 16.09.12
Kirche und Wirtshaus im Altlandkreis Roding
Kirchen und Gasthäuser im Altlandkreis Roding laden wieder ein, Heimat - und Kirchengeschichte und bayerische Lebensart mit allen Sinnen zu erleben.
Sa 23.06.12, 9.00 - 15.30 Uhr
Etappe II: Eschlkam - Leming - Neukirchen b.Hl. Blut - Forstdiensthütte
9.00 Uhr Treffen am Marktplatz in Eschlkam; Begrüßung der Teilnehmer, Vorstellung der Pilgerbegleiter und des Tages. 9.15 Uhr Kurze Kirchenführung, Info über den Hl. Jakobus, 9.30 Uhr Wanderung mit weiteren Impulsen bis Neukirchen b. Hl. Blut. (Leminger Brunnen: Brücke; Annakapelle, Wallfahrtskirche Neukirchen b.Hl.Blut, Pilgerstein bei Touristinfo) ca. 12.30 - 13.00 Uhr Brotzeitpause auf einer Wiese auf dem Weg zum Hohen Bogen (bei Regen: bei Touristinfo Neukirchen) 13 .00 - 15.30 Uhr Aufstieg zum Hohen Bogen über geschotterte Forststrasse mit weiteren Impulsen unterwegs 15.45 - 16.45 Uhr: Brotzeit in der Forstdiensthütte.
So 24.06.12, 14.30 Uhr
Jüdischer Friedhof, Windischbergerdorf
Im Garten des Lebens
Der jüdische Friedhof in Cham wurde 1889 angelegt. 1890 erfolgte die erste Beisetzung. Es sind bis zur Gegenwart etwa 100 Grabstellen angelegt worden. Drei Gedenktafeln erinnern an jüdische Gefallene bzw. Vermisste aus Cham in der Zeit des Ersten Weltkrieges. Der Friedhof ist von einer massiven Steinmauer umgeben.
Do 28.06.12, 19.30 Uhr
Cham.Pfarrheim St.Jakob
Gemeinsam geht's besser - der demographische Wandel fordert das Miteinander von Jung und Alt
Wenn von alten Menschen die Rede ist, geht es oft um Pflegefälle. Und das klingt meist wie: Problemfälle. Wer will schon mit einem Problem zu tun haben? Wer will gerade als ganz junger Mensch mit den ganz Alten zu tun...
Do 28.06.12, 19.30 Uhr
Cham, Pfarrheim St.Jakob
Gemeinsam geht´s besser - der demografische Wandel fordert das Miteinander von Jung und Alt
Die vielfältigen Bemühungen in der kirchlichen Altenarbeit erreichen die heutigen Seniorinnen und Senioren keineswegs mehr selbstverständlich. Die Generation 60 Plus XXL ist anderswo (bei der Enkelbetreuung, bei der Mithilfe beim Hausbau, in ernstzunehmenden Ehrenämtern, bei kulturellen und Reiseveranstaltungen) - immer häufiger anzutreffen als bei kirchlichen Altennachmittagen, denn: "... dort sind ja nur die Alten"....
Ende Juli, der genaue Termin steht noch nicht fest
Zeitzeugengespräch mit Überlebenden der KZ-Todesmärsche im April 1945
Seit 1995 treffen sich Ende Juli sich immer ehemalige Häftlinge in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg. Sie haben nicht nur das KZ, sondern auch die Todesmärsche überlebt, mit denen die SS versuchte, das Lager Flossenbürg im April 1945 vor der heranrückenden US-Armee zu räumen. Über Neunburg vorm Wald und Schwarzenfeld (Landkreis Schwandorf) bis nach Wetterfeld und Stamsried (Landkreis Cham), wo die Häftlinge schließlich befreit wurden, führte der Leidensweg. Überlebende kommen auf Vermittlung des BR-Journalisten Thomas Muggenthaler nach Cham, wo sie auch zeitweise nach dem Krieg kurz gelebt haben.
So 22.07.12, 16.00 Uhr
Kirche und Wirtshaus in Rettenbach
Eingerahmt von den bewaldeten Bergkuppen des Vorwaldes, inmitten des Burgen-Dreiecks Falkenstein - Brennberg - Wörth a.d. Donau, liegt in 580 Meter Höhe die weitläufige Gemeinde Rettenbach in einer Talmulde am Höllbach.
So 22.07.12, 15.00 Uhr
Kirche und Wirtshaus in Lam
Lam wurde erstmals im Jahre 1279 urkundlich erwähnt, als Bischof Heinrich von Regensburg das Gebiet zwischen Osser, Arber und Zwercheck dem Kloster Rott am Inn schenkte. Zur Rodung und Kultivierung dieses Gebiets holten dann diese Benediktinermönche wahrscheinlich Siedler aus dem Raum St. Ulrich am Pillersee, die der Überlieferung nach schon sehr bald eine Kapelle zu Ehren des Hl. Ulrichs errichteten. Bereits im Jahre 1322 wurde dann Lam , das bis dahin zur Pfarrei Kötzting gehörte, eine eigenständige Pfarrei. Während der Hussitenkriege (1420 -1430) wurde Lam, wie viele Orte der Umgebung auch, mehrmals verwüstet. Im Vergleich dazu waren die Zerstörungen während des 30-jährigen Krieges relativ gering. Um 1700 erreichte die Pfarrei ihre größte Ausdehnung. Sie umfasste damals neben Lam die Gebiete von Haibühl, Lohberg und Bay. Eisenstein. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde diese eigenständige Pfarreien und die Grenzen der jetzigen Pfarrei...
Sa 15.09.12, 9.00 - 16.00 Uhr
Etappe III: Forstdiensthütte Hoher Bogen bis nach Weißenregen
Wir beginnen unsere Etappe bei der Diensthütte am Hohen Bogen. Bergab geht nach Watzlsteg. Der Abstieg verläuft zumeist auf einsamen, alten Waldwegen durch schöne Mischwälder. Es geht in einem feuchten Graben entlang des Erlbachs hinunter zum Waldrand und immer weiter, rechts vorbei am Weiler Unterzettling, bis in den Talgrund. Dort unterqueren wir zuerst die Staatsstrasse durch eine Unterführung und gleich dahinter gehen wir über eine Holzbrücke, die den Weißen Regen überspannt. Unmittelbar danach wenden wir uns nach rechts und folgen an der Bahnstation vorbei an der Teerstraße nach Grafenwiesen. Nach Erreichen des Rathausplatzes biegen wir nach rechts in die Perlingerstrasse ein, folgen aber sofort dem Zittenhofer Weg hinunter zum Weißen Regen, den wir beim "Forellenstüberl" über eine kleine Insel überschreiten. Von da an führt uns die Teerstraße immer links am Talhang entlang durch Zittendorf hindurch. Wo die Straße bei Feßmannsdorf aus dem Tal nach rechts den Hügel hinaufwindet,...
So 16.09.12, 16.00 Uhr
Kirche und in Wirtshaus in Beucherling
Durch den Bau der Volksschule 1948, die zweiklassig angelegt war, wurde angeregt, eine Schulkirche zu errichten, da die bestehende Kapelle für den Schulgottesdienst zu klein war. 1951 wurde mit dem Bau begonnen. Das gesamte Baumaterial wurde von den Bürgern aufgebracht, ebenso wie Hand- und Spanndienste. Am 11.10.1953 wurde die Kirche durch den beschöflichen Finanzdirektor Hörmann benediziert (Vorweihe), damit Gottesdienste gehalten werden konnten. Am 27.6.1954 wurde die Kirche dann durch Weihbischof Hiltl feierlich zu Ehren des Heiligen Florian geweiht. Nach der Fertigstellung wurde die Kirche zur Tochterfiliale der Pfarrkirche Zell erhoben.
So 16.09.12 - Mi 19.09.12
Schätze auf der nördlichen Straße der Romanik
Im Oktober 2011 war eine Gruppe der KEB Cham, Schwandorf und Amberg erstmals auf der Straße der Romanik unterwegs und war begeistert. Auf Wunsch der damligen Teilnehmenden setzten wir diese Fahrt nun auf der Nordroute...
Sa 22.09.12, 10.00 - 16.00 Uhr
Impuls - und Austauschtag für KEB-Beauftragte und Bildungsverantwortliche
Um den oftmals nur brieflichen oder telefonischen Kontakt zu den Bildungsverantwortlichen der Pfarrgemeinden eine persönliche Note zu geben, planen wir erstmals diesen Tag....
Mo 24.09.12, 20.00 Uhr
Cham, Klostermühle Altenmarkt
GERTRUD FUSSENEGGER : Die Pulvermühle: Eine Kriminalgeschichte
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So 30.09.12, 15.00 Uhr
Kirche und Wirtshaus in Altrandsberg
Die zur Pfarrei Moosbach gehörende Kirche befindet sich im Südflügel des Schlosses. Der frühere Name Schlosskapelle trifft heute nicht mehr zu, da diese im Laufe ihrer Geschichte durch einige Umbaumaßnahmen zur heutigen Dorfkirche erweitert wurde. Sicher gab es in der ehemaligen Altrandsberger Burg eine eigenständige Schlosskapelle, wählten doch die Burgherren des Mittelalters gerne „streitbare" Heilige zu ihren Patronen, wie St. Georg oder eben St. Michael. Bei den umfassenden Renovierungsarbeiten tauchten außerdem Funde auf, die auf eine Kapelle in der Spätgotik schließen lassen. Ein gotischer Schlussstein in Form einer Rosette blieb erhalten, indem er im Innenhof in die Wand eingemauert wurde, sein Originalplatz war sicher ein gotisches Spitzgewölbe. Als das jetzige Schloss im späten 16. Jahrhundert oder frühen 17. Jahrhundert als Vierflügelanlage mit trapezförmigem Hof entstand, wurde die Kapelle mit einbezogen. Im Südflügel, neben dem Tor gelegen, war sie ein viereckiger,...
Sa 06.10.12, 8.45 - 17.00 Uhr
Auf dem Jakobsweg gehen
Treffpunkt: 08.45 Uhr Neukirchen b.Hl.Blut am Parkplatz bei der Wallfahrtskirche. 09.00 Uhr Fahrt nach Neuaign. Auf ruhigen Wegen gehen wir gemeinsam nach Eschlkam. Nach dem Besuch in der Kirche ist eine Mittagspause im Gasthaus zur Post vorgesehen. Danach pilgern, wir vorbei am Kunstwanderweg nach Neukirchen b.Hl. Blut Wir erleben den neuen Klangweg und besuchen die Wallfahrtskirche. 17 Uhr Vorabendgottesdienst. Abschlussessen in geselliger Runde (Selbstzahler)
Di 09.10.12, 20.00 Uhr
Hotel am Regenbogen - KH Cham, Tagungsraum
ADHS im Erziehungsalltag
In dieser Veranstaltung sind Eltern eingeladen, von belastenden Situationen mit dem eigenen Kind zu erzählen. Unter der Leitung der Referentin lernen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Modell der "Gegenseitigen Beratung in kleinen Schritten" kennen. Mit dessen Hilfe tragen die Anwesenden in Kleingruppen unterschiedlichste Lösungsansätze für das vorgestellte Problem zusammen. Dabei können sich die Mütter und Väter von etwa gleichaltrigen Kindern oder Jugendlichen zusammentun. Die Rat suchenden Eltern bekommen hilfreiche Anregungen, aus denen sie sich die passenden für ihre eigene Familie aussuchen können. Zu Beginn stellt die Referentin selbst ein anschauliches Beispiel für eine schwierige Erziehungssituation vor (z.B. Kind trödelt am Morgen, folgt nicht und alle Beteiligten geraten unter Stress). Daran erproben wir das Beratungsmodell, so dass es die Eltern danach in der Kleingruppe, aber auch später zuhause oder mit Freunden sicher anwenden können.
Mi 10.10.12, 19.30 Uhr
Cham, Geistliches Zentrum der Redemptoristen
"Ist das Christentum in Europa am Ende? Was kann der Einzelne tun?"
Sa 13.10.12, 9.00 - 17.30 Uhr
Etappe IV: Weißenregen - Neurandsberg
Wir treffen uns um 9 Uhr vor dem Burggasthof Neuransberg (www.burg-gasthof.de). Ein Bus bringt uns dann zum Ausgangspunkt unserer Pilgerwanderung, der Wallfahrtskirche Weißenregen. Diese führt uns über den Blaibacher See, Heitzelsberg nach Voggenzell. Über den sogenannten Pfahl und einen 700 m langen, beeindruckenden Kreuzweh, gelangen wir zur Barocken Pfarrkirche von Moosbach. Vom Weiler Pareszell aus wandern wir auf einsamen Waldwegen, Berg und Tal nach Neurandsberg, wo wir im Kirchlein Mariä Geburt und der anschließender Pilgerbrotzeit im Burg-Gasthof unsere Pilgerwanderung abschließen. Streckenlänge: ca. 20 km; 6,5 Stunden reine Gehzeit
Mo 22.10.12, 19.30 Uhr
Geistliches Zentrum der Redemptoristen Cham
Gottesentrümplung
Die Religiosität der Menschen ist ungebrochen, ihre Kirchlichkeit hingegen nimmt rapide ab. Warum? Oder anders gefragt: Worin besteht denn der »Anwendernutzen«, die Lebensdienlichkeit des Christentums? Anselm Bilgri macht in diesem Buch die Mythen und Lehren, den Kult und die Ethik des Christentums für den modernen Menschen unserer säkularen Gesellschaft im Sinne einer »rettenden Übersetzung« (Jürgen Habermas) erfahrbar – mit Sinn stiftenden Vorschlägen, wie die traditionellen Glaubensaussagen interpretiert und vereinfacht werden können.