Mo 30.01.12, 19.30 Uhr
Roding, Haus der Pfarrgemeinde
"Einige kamen durch unsere Dörfer ..."
April 1945: Vor dem Hintergrund der heranrückenden alliierten Truppen schicken die Nazis rund 16.000 Menschen auf die sogenannten Todesmärsche vom KZ Flossenbürg in Richtung KZ Dachau. Thomas Muggenthaler hat viele Zeitzeugen befragt und Interviews geführt. Mit einzelnen Überlebenden des so genannten Todesmarsches, welche in der Nähe von Stamsried bzw. Wetterfeld befreit wurden und die sogar eine Zeit lang in der Gegend wohnten, ist er noch in Kontakt. Er wird Auszüge von den bewegenden Interviews bringen, unterschiedliche Facetten des damaligen Konzentrationslagers Flossenbürg aufzeigen und aus seinem Buch "Ich lege mich hin und sterbe" vorlesen.
Sa 10.03.12, 7.30 - 17.00 Uhr
Studienfahrt zur KZ-Gedenkstätte Flossenbürg
Hitler und sein Architekt Albert Speer hatten Großes vor mit Berlin, Hamburg oder München: Wären die geplanten Monumentalbauten Wirklichkeit geworden, die "Führerstädte" wären nicht wiederzuerkennen gewesen. Der Kriegsverlauf verhinderte die Realisierung der Triumph-Architektur. 1938, als Flossenbürg eröffnet wurde, liefen die Vorbereitungen jedoch noch auf Hochtouren. Ungeheure Mengen an Granit waren für derartige Projekte nötig, aber auch für Hitlers Straßen- und Autobahnbauprogramm - und sehr viele...
So 29.04.12, 14.00 Uhr
Besuch und Gebet am KZ-Gedenkstein in Rettenbach
Durch das Gebiet der Gemeinde in Richtung Wörth an der Donau wurde durch SS-Mannschaften im April 1945 die Häftlingskolonne eines Todesmarsches aus dem KZ Flossenbürg getrieben, wobei 48 Häftlinge umgebracht wurden. Bevor sie 1957 ihre letzte Ruhestätte auf dem Ehrenfriedhof Flossenbürg fanden, wurden die Toten im "Holzhacker-Wald" begraben, woran dort seit 1985 eine Gedenktafel erinnert.
Di 02.10.12, 18.00 - 19.00 Uhr
Wald, Pfarrheim
Schnupperabend: Reden und Zuhören
Glückliche Paare können gut miteinander reden: Wünsche mitteilen, Meinungsverschiedenheiten klären, den anderen verstehen. Gut reden und zuhören, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei schwierigen Themen spielen die Gefühle eine große Rolle, ein Wort gibt das andere und schon kommt es zum Streit. Das Geheimnis zufriedener Paare ist das gute Gespräch. Eine glückliche Partnerschaft fällt nicht einfach vom Himmel, sondern ist ein lebenslanges Lernen voneinander und...
Sa 27.10.12, 9.00 - 18.00 Uhr
Wald, Pfarrheim
Reden und Zuhören
Kursteil I: Vermitteln und Einüben der grundlegenden Gesprächsregeln "Wir verstehen uns!" - Bewusst machen, was Verständnis fördert. "Ich kann mit Dir reden, auch wenn ich verärgert bin!" - Gefühle offen aussprechen. "Wir kommen einen Schritt weiter!" - Mit Konflikten besser umgehen.
Di 02.10.12, 19.30 Uhr - Sa 10.11.12, 22.00 Uhr
Wald, Pfarrheim
Reden und Zuhören
Glückliche Paare können gut miteinander reden: Wünsche mitteilen, Meinungsverschiedenheiten klären, den anderen verstehen. Gut reden und zuhören, ist keine Selbstverständlichkeit. Bei schwierigen Themen spielen die Gefühle eine große Rolle, ein Wort gibt das andere und schon kommt es zum Streit. Das Geheimnis zufriedener Paare ist das gute Gespräch. Eine glückliche Partnerschaft fällt nicht einfach vom Himmel, sondern ist ein lebenslanges Lernen voneinander und...
Mi 18.07.12, 20.00 Uhr
Apostolatshaus Hofstetten
"Jeder ist gerufen !" - Das wegweisende Modell und der Beitrag der Unio für eine dialogische Kirche - und wir ?
Fr 20.07.12, 18.00 Uhr - Sa 21.07.12, 17.00 Uhr
Apostolatshaus Hofstetten
Impuls - und Inspirationstage für Pfarrgemeinderäte
Do 24.02.11, 19.30 - 22.00 Uhr
Kindergarten Roding
Mit Jesus durch die Fastenzeit auf Ostern zugehen
Could not get image resource for "uploads/tx_adebisevents/cham_14285_va14285.jpg".Im Rahmen der ganzheitlichen und sinnorientierten Pädagogik und im symbolisierenden Handeln werden an diesem Abend in der Praxis erprobte Familien- und Wortgottesdienste vorgestellt
Mi 02.11.11, 18.00 Uhr - Fr 04.11.11, 13.00 Uhr
Apostolatshaus Hofstetten
Gott in allem suchen und finden
Do 10.11.11, 19.30 - 21.30 Uhr
Haus der Pfarrgemeinde Roding
"Hört mal auf mit dem alten Zeug !" ?
Mit dem "Sterben in der Natur" bringt der (Toten-)Monat November das Gedenken an die Verstorbenen. Während die Feier von Allerseelen die Familien an den Gräbern ihrer Lieben zusammenführt, sind es am Volkstrauertag die Verantwortlichen einer Gemeinde und Vereine, die das Gedenken an die Opfer der Kriege aufrecht erhalten - oft unter immer geringerer Beteiligung der Bevölkerung. Der Sinn solcher Feiern scheint abhanden zu kommen, ihre Form zu erstarren. Die Zeitzeugen von Naziherrschaft und Kriegsterror werden immer weniger - "Wen interessieren die alten Geschichten (noch)?" sagen viele. Will man die Untaten vergessen und begraben? Doch der Mensch braucht Erinnerung, Vergessen wird den Opfern nicht gerecht und birgt die Gefahr von neuer Ungerechtigkeit und das Aufkommen erneuter Gräueltaten - das zeigte die Geschichte oft...
Monika Urban, Gemeindereferentin (in Teilzeit) im Dekanat
Wagnerhöhe 3, 93185 Michelsneukirchen, 09467/710532
m.urban@dekanat-roding.de
